Jeden Dienstag 19.00 Uhr außer in den Ferien 

Wir möchten uns hier kurz vorstellen, um dir einen Eindruck von uns zu geben.

Wir Jugendlichen treffen uns regelmäßig zu Veranstaltungen im Gemeindezentrum Domnotkirche, um uns über unsere Erlebnisse und Eindrücke der Woche zu unterhalten. Wir sprechen aber auch über Probleme, die uns beschäftigen und belasten. In den wöchentlichen Treffen geht es um die Bibel, und wir lesen in diesem Buch. Was das Besondere an der Jugend der Domnotkirche ist: In erster Linie das Lachen mit- und 433 untereinander und die sehr gute Gemeinschaft!

Wir sind als kleine Gruppe, derzeit bestehend aus 5 Jugendlichen, auch zum Scherzen aufgelegt. Sich selbst zu beschreiben, ist so eine Sache, denn man kann hier schlecht ein Stimmungsbarometer einbauen. Das würde leider die Kapazität unserer Seite etwas übersteigen. Aus diesem Grund ist und wird es wohl immer so bleiben. Die selbstgemachte Erfahrung ist die bessere. Einige Infos gibt es auch bei Facebook zu sehen. Den Link findet Ihr hier unten.

https://www.facebook.com/groups/EFG.Jugend.Domnotkirche/

 

 Monatsspruch Dezember

„Da sie den Stern sahen, wurden sie hocherfreut.“
Matthäus 2,10

Die Weisen folgten dem Stern bis nach Betlehem, wo Jesus geboren wurde. Als der Stern über dem Haus stehen blieb, folgte der genannte Vers. Der Stern markierte mit seinem Stillstand das Ende einer Reise, das Ende einer langen Suche. Die Weisen hatten Jesus nun gefunden und waren glücklich. Man kann das heute noch genauso sehen. Wenn man diese Geschichte metaphorisch nimmt, dann sind auch viele Menschen auf der Suche nach Jesus. Das Finden erfolgt ganz persönlich und kann nicht erzwungen werden. Jeder Mensch bekommt die Chance, Jesus zu finden und an ihn zu glauben, ihm nachzufolgen. Und am Ende der Suche steht die Erlösung, das Glück, die große Freude, die auch den Weisen widerfahren ist. Jesus steht für unsere Rettung, für die Liebe Gottes uns gegenüber. Mit ihm können wir in den Himmel kommen, das ewige Leben erhalten. Das klingt alles sehr traumhaft und wenig logisch. Wer aber Jesus findet, ihn als den annehmen, der er ist, der wird das genauso erfahren. Wie aber schon geschrieben, ist es nicht erzwingbar, es ist eine freiwillige Entscheidung. Jeder Mensch kann selbst entscheiden, was er tut und was er lässt. Die Konsequenzen wird jeder dann auch für sich spüren und erfahren.