Jeden Montag 17.30 Uhr außer in den Ferien 

Wir möchten uns hier kurz vorstellen, um dir einen Eindruck von uns zu geben.

Wir Jugendlichen treffen uns regelmäßig zu Veranstaltungen im Gemeindezentrum Domnotkirche, um uns über unsere Erlebnisse und Eindrücke der Woche zu unterhalten. Wir sprechen aber auch über Probleme, die uns beschäftigen und belasten. In den wöchentlichen Treffen geht es um die Bibel, und wir lesen in diesem Buch. Was das Besondere an der Jugend der Domnotkirche ist: In erster Linie das Lachen mit- und 433 untereinander und die sehr gute Gemeinschaft!

Wir sind als kleine Gruppe, derzeit bestehend aus 5 Jugendlichen, auch zum Scherzen aufgelegt. Sich selbst zu beschreiben, ist so eine Sache, denn man kann hier schlecht ein Stimmungsbarometer einbauen. Das würde leider die Kapazität unserer Seite etwas übersteigen. Aus diesem Grund ist und wird es wohl immer so bleiben. Die selbstgemachte Erfahrung ist die bessere. Einige Infos gibt es auch bei Facebook zu sehen. Den Link findet Ihr hier unten.

https://www.facebook.com/groups/EFG.Jugend.Domnotkirche/

 

 Monatsspruch Juni

Vergesst die Gastfreundschaft nicht; denn durch sie haben einige, ohne es zu ahnen, Engel beherbergt.
Hebräer 13,2

Der Vers beschreibt prinzipiell das wichtigste Gebot des Christentums, dass Gott der einzig wahre Gott ist und wir unseren Nächsten lieben sollen, wie uns selbst. Jesus selbst hat gesagt, dass wir mit jedem Fremden, den wir aufnehmen, auch Jesus aufnehmen. Somit erweisen wir einen Liebesdienst an Gott und unserem Nächsten. Das ist aber kein Aufruf, jeden Fremden aufzunehmen, um einen Engel zu beherbergen und sich somit ‚einzuschleimen‘ bei Gott, denn das ist nicht möglich. Es soll uns daran erinnern, dass Israel fremd in Ägypten war und zumindest anfangs königlich aufgenommen wurde. Auch wir sind irgendwo Gast gewesen oder werden irgendwo wo Gast sein. So sollen wir auch tun, wie es uns gefallen würde – behandele deine Mitmenschen, wie du selbst behandelt werden möchtest.
Der Besuch der Engel heißt auch nicht, dass das der einzige Moment, die einzige Schnittstelle zu Gott ist und wir dabei dann nur tun, was Gott gefällt. Unser Leben soll aus Gastfreundschaft bestehen, das heißt nicht, wir müssen nur Fremde zu uns zum Kaffeetrinken einladen, sondern uns generell korrekt und nach dem Gebot Gottes verhalten. Gott ist immer um uns, es gibt also keinen Moment, wo er nicht zuschaut und wir ‚die Sau rauslassen können‘. Wozu auch? Wir sind Gäste auf der Erde, wir sind Gäste Gottes und unendlich damit belohnt, dass Jesus für unsere Sünden gestorben ist. So wie Jesus uns damit liebt, sollten wir auch unsere Mitmenschen lieben und ihnen niemals mit einer bösartigen bzw. nicht gutherzigen Intention begegnen. Das ist nicht leicht und rein irdisch auch nicht machbar, weshalb Gott uns dabei zur Seite steht und uns vergibt, wenn wir ihn aufrichtig bitten.